~bambulejule~

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Morgen 16 Uhr Gegendemo in Nordhausen!
Alle mitkommen!!!

6.10.06 15:57


Stellen Sie sich vor...

Ihr Hund wird von groben Hnden aus einem Metallkfig gezerrt. Brutale Tierquler spritzen ihm ein Betubungsmittel. Ein Hinterbein wird aufgeschlitzt und das Schienbein durchsgt. Mit Metallstreben wird das Bein ihres Hundes wieder zusammengeflickt. Dann wird er in den Metallkfig zurckgesteckt. Aus purer Neugier wird nun zweimal tglich an den Metallstreben herumgeschraubt, so dass der Sgespalt zwischen den Knochenenden auseinander gezogen wird. Nach ein paar Wochen, in denen Ihr Hund mit dem gebrochenen Bein durch den Kfig humpelt, wird er mit einem Gift umgebracht und
weggeworfen.

Nein, so etwas passiert meinem Hund doch nicht!

Genau, es ist nmlich nicht Ihr Hund, sondern nur ein Versuchsbeagle. Er wurde extra fr das Experiment bei einem Versuchstierhndler gezchtet. Alles hat seine schne Ordnung. Der Versuchsleiter Schickt einen Genehmigungsantrag an das zustndige Regierungsprsidium, wo er nach Begutachtung durch eine wissenschaftliche Kommission genehmigt wird. Dann bestellt der Experimentator die Tiere bei einem Hndler, nicht nur einen Beagle, sondern gleich mehrere Dutzend. Sie werden unter standardisierten Bedingungen in hygienisch einwandfreien Stahlkfigen gehalten und mit speziellen Futterpellets einer Firma fr Versuchstiernahrung gefttert. Natrlich wird nicht aus purer Neugier an den Metallstreben herumgeschraubt, sondern, weil wieder einmal bahnbrechende Erkenntnisse fr die Therapie am Menschen zu erwarten sind - auch wenn diese Methode der Knochenverlngerung schon seit mindestens 20 Jahren beim Menschen angewandt wird. Doch es handelt sich ja gar nicht um brutale Tierquler, sondern um renommierte Wissenschaftler in sauberen weien Kitteln an einer deutschen Universittsklinik. Sie mssen schlielich wissen, dass dieser Versuch absolut notwendig ist. Notwendig vor allem, um weitere Publikation in einer medizinischen Fachzeitschrift zu verffentlichen, die dann wieder von anderen bedeutsamen Wissenschaftlern zitiert werden kann. Wenn der Versuch abgeschlossen ist, werden die Hunde nicht einfach umgebracht und weggeworfen, sondern sie werden der Wissenschaft "geopfert" und sorfltig seziert. Anschlieend werden sie entsorgt. Das Ganze wird brigens mit Ihren steuergeldern finanziert. Trotzdem werden Sie niemals etwas ber das Schicksal der Hunde oder die angeblich bahnbrechenden Erkenntnisse erfahren.

24.10.06 21:25


Pretty Vacant



aach..die pistols..ich liebe sie!!
29.10.06 00:48





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